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Den 150 Delegierten der Kreiskonferenz am 20.05.2006 lagen 4 Anträge zur Abstimmung vor. Alle Anträge wurden einstimmig angenommen.
Im Initiativ-Antrag werden alle Kommunalpolitiker/innen aufgefordert, die aktuell vorgelgten Gutachten der Beratungsunternehmen kritisch auf ihre sozialen Auswirkungen hin zu prüfen.
Die Aktivitäten des Kreisverbandes und des Jugendwerkes zur Bekämpfung von Kinderarmut sollen weiterentwickelt werden beschloss die Konferenz.
Die Delegierten sprachen sich auch dafür aus, dass die Förderalismusreform nicht zu Lasten der Kinder und Jugendlichen durchgeführt wird.
Ebenfalls wurde beschlossen, die AWO Ortsvereine aufzufordern, über die Möglichkeit von stadtteilübergreifenden Aktivitäten, Kooperationen bis hin zu Fusionen nachzudenken.